über uns....
Unsere Tantra-Gruppe entstand vor einigen Jahren aus einer selbstorganisierten
Gruppe.
Bernd leitet die Tantra-Tage zusammen mit Beate.
In der Organisation und Raumbetreuung unterstützen uns als Gute Feen und Gute Geister
im Wechsel: Heidi, Marion, Thorsten und Ulla.
Wir organisieren die Gruppe nicht aus kommerziellen Gründen.
Sind wir Idealisten? Nein.
Warum machen wir das?
Weil es Freude macht und wir selber dabei Heilung erfahren.

Beate
Und es kam der Tag, da das Risiko,
in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde,
als das Risiko, zu erblühen.
Anais Nin
Tantra ist der natürliche Weg zu mir selbst.
"Ein Wanderer bist du.
Landschaften deiner Seele sind es, die du durchwanderst.
Deine Seele ist ein Universum; geheimnisvoll und sich selber unbekannt.
Deine Seele durchwandert sich selbst, und während sie sich erlebt und erforscht,
offenbart sie sich; und während sie sich offenbart, verwirklicht sie sich;
und während sie sich verwirklicht, erweckt sie sich.
Das ist die Reise deines Lebens."
von Safi Nidiaye

Bernd Mantra Singen
Ich fühle mich als engagierter Vermittler meiner Erfahrungen und teile diese gerne.
Ich fand eine kleine Geschichte aus der buddhistischen Tradition, die meine Haltung am besten wiederspiegelt:
"Tätowiert ins Innere eurer Lider....
....diesen Spruch: Ihr seid Botschafter, nicht die Botschaft. Ihr seid genau wie alle anderen."
So lautet der Rat, den eine charismatische Meisterin einer Gruppe künftiger Zen-Lehrer gab.
"Was meinst du damit?" wurde sie gefragt.
"Ich werde euch zuerst eine Geschichte von einer belagerten Stadt erzählen. Sie war umzingelt
von Feinden, die vorhatten, alle Einwohner abzuschlachten. Als die Lage schon hoffnungslos
schien, schlich sich ein Botschafter durch die feindlichen Linien mit der Nachricht, die Armee
des Shogun werde am Morgen angreifen und die Belagerer vertreiben. Dies machte den Bürgern
großen Mut, weiter durchzuhalten. Die Städter waren so begeistert von dieser Nachricht, daß
sie den Botschafter wie einen Helden behandelten.
Als die Armee des Shogun wieder abgezogen war, wählten sie ihn zum Bürgermeister.
Nun war der Botschafter zwar ein angenehmer, mutiger Zeitgenosse, hatte aber keinerlei
Fähigkeiten für das Amt des Bürgermeisters und wurde bald mit Schande davongejagt.
Hier geht es darum, daß man die Botschaft - also das wertvolle Geschenk Buddhas -
nie mit dem Botschafter verwechseln sollte.
Ihr seid nur Botschafter. Wenn ihr euer Publikum mit der Weisheit
der Lehre verblüfft, wenn eure Schülerinnen und Schüler sich euch anvertrauen, um zu erkennen,
und wenn ihr dann als jemand Besonderes behandelt werdet, konzentriert euch auf die Botschaft auf euren
Lidern:
"Ihr seid der Botschafter, nicht die Botschaft.
Ihr seid genau wie alle anderen."
Unsere LehrerInnen:
Dr. Jakob Ehling Bremen - Madhurima und Darshana Becker Achim
Love Creation Leila & Björn - Nettetal / Düsseldorf - Margot Anand Naslednikov U.S.A.
Kutira und Raphael Hawaii